Behandlung

  • Behandlungsdauer
  • Behandlungsziele
  • Diagnostik
  • Die Therapie
  • Hausbesuche
  • Heidelberger Elterntraining
  • Informationsveranstaltungen
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit

    Die logopädische Therapie findet stets im Rahmen einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten anderer Fachrichtungen (z.B. Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Psychologen) sowie Erziehern und Lehrern, bei Bedarf auch Beratungsstellen, Fördereinrichtungen, Rehabilitationskliniken oder Selbsthilfeorganisationen statt.

    So wird der verordnende Arzt in regelmäßigen Abständen, in der Regel nach Ablauf eines Rezepts, mittels eines Behandlungsberichts über den logopädischen Befund, die Therapieinhalte und den aktuellen Behandlungsstand sowie den Therapieerfolg und weiteren Behandlungsbedarf informiert. Dieser Bericht kann vom Arzt auch als Grundlage für die Ausstellung einer Folgeverordnung und zur Begründung der Weiterbehandlung herangezogen werden.

    Um das Krankheitsbild vollständig zu erfassen, Therapieinhalte optimal aufeinander abzustimmen und den Transfer des Gelernten in den Alltag zu verbessern ist mit Einverständnis des Patienten selbst bzw. der Eltern oder Angehörigen eine Kontaktaufnahme und Zusammenarbeit mit weiteren, den Patienten betreuenden Therapeuten oder Einrichtungen sinnvoll. Im Verlauf einer logopädischen Behandlung kann aus der Beratung im Umgang mit der Störung oder aus dem Behandlungsverlauf selbst heraus auch die Empfehlung zu einer weiterführenden Diagnostik (z.B. Entwicklungsdiagnostik, Intelligenzdiagnostik, Hörtest, Legasthenieabklärung), zusätzlichen Behandlung (z.B. Ergotherapie, Spieltherapie, Psychologische Behandlung) oder Beratung (z.B. Erziehungsberatung) oder auch die Vermittlung zu Selbsthilfevereinigungen erwachsen.