Erwachsene

  • Gesichtslähmung
  • Hörstörungen
  • Legasthenie
  • Redeflussstörungen
  • Schluckstörung
  • Sprachstörungen
  • Sprechstörungen
  • Stimmstörungen
  • Hörstörungen

    Angeborene oder in den ersten Lebensjahren erworbene Hörschädigungen werden heute in der Regel schon im Kindesalter erkannt und die Betroffenen mit der für sie passenden Hörgerätetechnik versorgt, um eine bestmögliche Hörschwelle v.a. für Sprache zu erreichen. Aber auch bereits mit Hörgeräten oder Cochlea-Implantat versorgte hörgeschädigte Erwachsene oder Patienten mit einer progredienten, d.h. sich zunehmend verschlechternden Hörstörung, die ihre Sprech- und Sprachfähigkeiten (weiter) verbessern bzw. aufrechterhalten wollen, können jederzeit eine logopädische Therapie in Anspruch nehmen. Insbesondere verhilft eine logopädische Behandlung direkt nach der Neuversorgung mit einem Cochlea-Implantat zur Entwicklung der Hör- und Sprechfähigkeiten.