Die Praxis

  • Anmeldung
  • Behandlungskosten
  • Behandlungsunterbrechung
  • Terminvereinbarung
  • Praxisorganisation und Arbeitsweise

    Arbeit mit Bildkarten

    Logopäden arbeiten überwiegend auf Weisung eines Arztes. Der Arzt stellt die Behandlungsbedürftigkeit fest und verordnet dementsprechend eine logopädische Behandlung. Folgende Ärzte dürfen so genannte Heilmittelverordnungen (Rezepte) für eine logopädische Behandlung ausstellen:

    Fachärzte für:

    Da eine Heilmittelverordnung innerhalb von 14 Werktagen nach Ausstellungsdatum ihre Gültigkeit verliert und wir in der Regel aufgrund der hohen Nachfrage etwas längere Wartezeiten haben, ist es üblich, dass Ihnen der Arzt das Rezept erst nach der Terminvereinbarung mit der behandelnden Logopädin ausstellt.

    Eine Lese-Rechtschreibstörung (Legasthenie) oder Rechenstörung (Dyskalkulie) wird durch einen Kinder- und Jugendpsychiater oder psychologischen Psychotherapeuten festgestellt. Die Behandlung erfolgt nach einem positiven Bescheid des zuständigen Jugendamtes zur Kostenübernahme im Rahmen der wirtschaftlichen Jugendhilfe. Den für Ihre Antragsunterlagen notwendigen Behandlungsplan erhalten Sie auf Anfrage kostenlos von uns. Bei einer Lese-Rechtschreibschwäche übernimmt das Jugendamt die Behandlungskosten für eine Lese-Rechtschreibförderung in der Regel nicht. Diese müssen von Ihnen privat getragen werden.

    Bei Bedarf bzw. auf Wunsch führen wir eine logopädische Diagnostik, Beratung oder Behandlung auch ohne Rezept durch, wenn Sie die Behandlungskosten privat übernehmen.

    Laden Sie sich hier unsere Praxisinformation als PDF herunter.